Ihre Systeme kennen sich. Ein Datenstand, überall.

Warenwirtschaft, ERP, Shop, CRM und die Beschaffungssysteme Ihrer Kunden sprechen miteinander, statt dass ein Mensch dazwischen tippt. Produktdaten kommen aus DATANORM und BMEcat und landen ETIM-klassifiziert in jedem Kanal. Und beim Systemwechsel kommen die Altdaten mit.

  • Ihr System bleibt führend, wir docken an, ohne Systemwechsel
  • Überwachte Strecken mit Protokoll und Alarm, betrieben von uns
  • Migration ohne Verlust: Altdaten, Kundenkonten, Bestellhistorie
Partner und Kunden, die uns vertrauen
  • strayfe
  • Snuffland
  • Hoston
  • Stade Energy
  • prosund
  • edumondi

Was wir anbinden.

Von der Warenwirtschaft über die Produktdaten bis zum Umzug. Jede Strecke einzeln beauftragbar, zum Festpreis, und danach von uns überwacht.

Warenwirtschaft & ERP

JTL, Microsoft Dynamics 365, Xentral, Sage oder Ihr eigenes System: Das führende System bleibt führend, wir docken alles andere daran an.

Shop an der Wawi

Preise, Bestände, Aufträge und Produktdaten in beide Richtungen, ohne Doppelpflege. Was im Shop passiert, weiß die Wawi, und umgekehrt.

Beschaffungssysteme & EDI

Ihre Großkunden bestellen per EDI oder OCI/Punchout direkt aus ihrem Beschaffungssystem: Aufträge, Bestätigungen und Belege laufen als Datensatz statt als PDF im Postfach.

CRM & Vertrieb

Salesforce, HubSpot, Dynamics oder Ihr eigenes System an Wawi und Shop. Der Vertrieb arbeitet am selben Stand wie der Innendienst, ohne Exportliste dazwischen.

PIM & DMS

Produktinformationen und Dokumentenablage angebunden: Artikel entstehen einmal, Datenblätter und Belege liegen dort, wo sie gesucht werden.

Eigene Schnittstellen

Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir sie: API, EDI oder der Ersatz für den CSV-Export, der jeden Montag von Hand läuft.

Wir docken an, was bei Ihnen schon läuft.

Shopsysteme, Warenwirtschaft, PIM, Microsoft und die KI-Werkzeuge daneben: Wir sind auf die Systeme spezialisiert, mit denen Händler und Hersteller tatsächlich arbeiten.

  • Für Händler, Hersteller und Distributoren
  • Sortimentsbreite, Variantentiefe, Kanalvielfalt, individuelle Prozesse und Abläufe: Komplexität ist unser Spielfeld
  • Ihre Systeme bleiben stehen, wir docken nahtlos an
Kostenloser Prozess-Check
Daniel Schmilinski, Gründer von digitaldocks

Wir kennen beide Seiten aus eigenen Unternehmen.

Eigene Shops und Marken mit aufgebaut, vom ersten Artikel bis zum eigenen Lager. Dazu Projekte für Händler und Hersteller. Die Bedürfnisse beider Welten muss uns niemand erklären, wir hatten sie selbst, und was wir bauen, ist am Packtisch getestet.

Lager mit gestapelter Ware

Technische Sortimente und B2B-Prozesse sind unser Feld.

Breite Sortimente, tausend Varianten, Kundenpreise und Freigaben, mehrere Kanäle und die Schnittstellen dazwischen. Dort, wo Standard aufhört, fangen wir an.

Standort in Everswinkel

Unser Leitgedanke: Andocken statt alles neu machen.

Viele IT-Projekte scheitern, weil sie bestehende Prozesse und Systeme ignorieren oder zu viel auf einmal ändern. Wir bauen an das an, was bei Ihnen läuft, Prozess für Prozess, und halten den Betrieb dabei nicht an.

Partner und Kunden, die uns vertrauen
  • strayfe
  • Snuffland
  • Hoston
  • Stade Energy
  • prosund
  • edumondi

Wie läuft eine Zusammenarbeit.

Kennenlernen, Bestandsaufnahme, Umsetzung, Betrieb. Entschieden wird an Ihrer Systemlandschaft.

1

Kennenlernen

Sie schildern Ihre Systemlandschaft und wo es hakt, wir sagen, was wir an Ihrer Stelle zuerst verbinden würden.

2

Prozess-Check

Kostenlos und unverbindlich: Wir zeichnen Ihre Systeme und Datenflüsse und gehen das Konzept gemeinsam durch: welche Strecke zuerst, zu welchem Festpreis. Entschieden wird danach, nicht davor.

3

Umsetzung Strecke für Strecke

Jede Anbindung einzeln beauftragt, zum Festpreis, mit echten Daten getestet. Bei Migrationen läuft das alte System, bis das neue übernimmt.

4

Betrieb & Überwachung

Die Strecken laufen bei uns unter Beobachtung: Protokoll, Alarm, feste Ansprechpartner. Störungen sehen wir, bevor sie beim Kunden ankommen.

Häufige Fragen.

Was vor einer Anbindung oder Migration regelmäßig gefragt wird.

Unsere Warenwirtschaft ist alt oder exotisch. Geht das trotzdem?

In fast allen Fällen ja. Wo eine fertige Schnittstelle fehlt, bauen wir sie, notfalls über Datenbank, Dateiaustausch oder EDI. Die Antwort, ob und wie, bekommen Sie im Erstgespräch.

Was kostet eine Anbindung?

Der Einstieg ist der Prozess-Check, kostenlos und unverbindlich. Jede Strecke danach zum Festpreis: die Hälfte bei Beauftragung, die Hälfte bei Go-live. Die Größenordnung nennen wir im ersten Gespräch, und was sich nicht rechnet, bauen wir nicht.

Verlieren wir bei einer Migration Daten?

Altdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie ziehen mit um, Dubletten werden dabei bereinigt, und Weiterleitungen sorgen dafür, dass alte Links und Lesezeichen weiter funktionieren. Was nicht sauber migrierbar ist, benennen wir vor der Umschaltung, nicht danach.

Wie lange dauert eine Migration?

Das hängt an Datenlage und Umfang, liegt aber in Wochen bis wenigen Monaten. Entscheidend: Das alte System läuft parallel weiter, umgeschaltet wird erst, wenn das neue nachweislich funktioniert.

Was passiert, wenn eine Schnittstelle ausfällt?

Jede Strecke läuft mit Protokoll und Alarm bei uns im Betrieb, als monatliche Pauschale, monatlich kündbar. Wir sehen Ausfälle und Datenstaus, bevor sie beim Kunden ankommen, und beheben sie, statt auf den Anruf zu warten.

Müssen wir dafür Systeme wechseln?

Nein. Ihr führendes System bleibt führend, wir verbinden, was da ist. Gewechselt wird nur, was nachweislich am Ende ist, und dann mit Migration statt Neuanfang.

Der Anfang ist ein Gespräch.

Ein Gespräch darüber, wo Sie hinwollen und wie schnell. Danach der kostenlose Prozess-Check mit Konzept, dann Modul für Modul zum Festpreis.

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