Ihr Innendienst tippt keine Bestellung mehr ab. Keine einzige.

B2B-Shops für Hersteller und Händler technischer Produkte: Kundenpreise, Freigaben und Bestellwege, wie Ihr Geschäft sie verlangt, angebunden an Ihre Warenwirtschaft. Blitzschnell, auch bei breitem Sortiment und tausend Varianten.

  • Prototyp vorab: Sie sehen Ihren Shop, bevor Sie ihn kaufen
  • Festpreis: die Hälfte bei Beauftragung, die Hälfte bei Go-live
  • Danach Betrieb und Weiterentwicklung; Quellcode und Zugänge gehören Ihnen
Partner und Kunden, die uns vertrauen
  • strayfe
  • Snuffland
  • Hoston
  • Stade Energy
  • prosund
  • edumondi

Was der Shop kann.

Jeder Shop wird individuell gebaut, auf Wunsch zusammen mit einem Kundenportal, und wo das Geschäft beide Seiten hat, gehört der Endkundenshop dazu. Was Ihr Fall braucht, klären wir vorab; beauftragt wird nur, was sich rechnet.

Komplette Preislogik

Kundenpreise, Staffeln und Rahmenkonditionen aus Ihrer Warenwirtschaft. Jeder Kunde sieht seinen Preis, bevor er in den Warenkorb legt.

B2B-Funktionen

Freigaben, Budgets, Rechnungskauf, mehrere Besteller je Konto. Der Shop bildet ab, wie Geschäftskunden wirklich einkaufen.

Schnellbestellung

Bestelllisten, CSV-Upload, Erfassung per Artikelnummer: Wiederkehrende Bedarfe liegen in Sekunden im Warenkorb.

Eigene Checkout-Logik

Zahlungsziele, Versandregeln und Kostenstellen nach Ihren Regeln statt nach denen des Shopsystems.

EDI & Punchout

Großkunden bestellen direkt aus ihrem Beschaffungssystem, Belege laufen ohne Rückfrage in deren Buchhaltung.

Kundenkonto & Self-Service

Aufträge, Lieferstatus, Belege und Retouren im Zugriff, rund um die Uhr und ohne Anruf beim Innendienst.

Geschwindigkeit

Blitzschnell auf jedem Endgerät, auch bei zehntausenden Artikeln und kundenindividuellen Preisen. Wer schnell bestellt, bestellt wieder.

CMS & Produktpflege

Inhalte pflegt Ihr Team selbst, Produktdaten kommen aus der Wawi, mehrsprachig. Einmal gepflegt, überall aktuell.

Individuelle Prozesse

Freigabewege, Bestellprozesse und Sonderlogik, wie Ihr Geschäft sie verlangt: vom Varianten-Konfigurator bis zum Ablauf, den keine Standardsoftware kennt.

Der Shop endet nicht am Checkout.

Bestellung, Bestand, Preis, Beleg und Retoure laufen zwischen Shop und Warenwirtschaft in beide Richtungen. Deshalb bauen wir beides zusammen, nicht nacheinander.

  • Preise, Bestände und Aufträge live aus der Warenwirtschaft
  • Belege, Versand und Retouren als ein Vorgang
  • Beschaffungssysteme Ihrer Großkunden am selben Datenstand
Kostenloser Prozess-Check
Daniel Schmilinski, Gründer von digitaldocks

Wir kennen beide Seiten aus eigenen Unternehmen.

Eigene Shops und Marken mit aufgebaut, vom ersten Artikel bis zum eigenen Lager. Dazu Projekte für Händler und Hersteller. Die Bedürfnisse beider Welten muss uns niemand erklären, wir hatten sie selbst, und was wir bauen, ist am Packtisch getestet.

Lager mit gestapelter Ware

Technische Sortimente und B2B-Prozesse sind unser Feld.

Breite Sortimente, tausend Varianten, Kundenpreise und Freigaben, mehrere Kanäle und die Schnittstellen dazwischen. Dort, wo Standard aufhört, fangen wir an.

Standort in Everswinkel

Unser Leitgedanke: Andocken statt alles neu machen.

Viele IT-Projekte scheitern, weil sie bestehende Prozesse und Systeme ignorieren oder zu viel auf einmal ändern. Wir bauen an das an, was bei Ihnen läuft, Prozess für Prozess, und halten den Betrieb dabei nicht an.

Partner und Kunden, die uns vertrauen
  • strayfe
  • Snuffland
  • Hoston
  • Stade Energy
  • prosund
  • edumondi

Wie läuft eine Zusammenarbeit.

Kennenlernen, Prototyp, Umsetzung, Go-live. Entschieden wird an einem Stand, der läuft.

1

Kennenlernen

Sie schildern, was der Shop können muss und woran der heutige scheitert; wir sagen, was wir an Ihrer Stelle bauen würden.

2

Prototyp

Sie sehen Ihren Shop, bevor Sie ihn kaufen: ein bedienbarer Stand mit Ihren Produkten. Entschieden wird an etwas, das läuft.

3

Umsetzung zum Festpreis

Ein Preis, eine Reihenfolge, ein Termin: die Hälfte bei Beauftragung, die Hälfte bei Go-live. Design, Entwicklung und Wawi-Anbindung aus einem Team.

4

Go-live & Übergabe

Livegang mit Altdaten und Redirects. Vier Wochen danach setzen wir uns zusammen: Roadmap fürs nächste Quartal, oder ein sauberer Abschluss.

Häufige Fragen.

Was vor einem Shop-Projekt regelmäßig gefragt wird.

Shopware, JTL-Shop oder Eigenentwicklung?

Entschieden wird am Fall, nicht an der Vorliebe. Shopware und JTL-Shop decken die meisten Handelsmodelle ab; wo Preislogik, Prozesse oder Geschäftsmodell nicht hineinpassen, entwickeln wir eigene Strecken oder den ganzen Shop. Die Empfehlung bekommen Sie mit Begründung, bevor etwas beauftragt wird.

Was kostet ein Shop?

Zum Festpreis, und der steht vor der Umsetzung fest: die Hälfte bei Beauftragung, die Hälfte bei Go-live. Die Größenordnung nennen wir im ersten Gespräch, an Ihrem Fall. Was später dazukommt, ist ein eigenes Modul, keine Nachforderung.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Einen ersten Stand sehen Sie als Prototyp nach wenigen Wochen. Der Livegang hängt am Umfang und an der Anbindung, liegt aber in Monaten, nicht in Jahren.

Wir haben schon einen Shop. Geht ein Wechsel ohne Verlust?

Ja. Beim Replatforming nehmen wir Altdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie mit und setzen Weiterleitungen sauber um, damit alte Links und Lesezeichen weiter funktionieren. Der alte Shop läuft, bis der neue übernimmt.

Läuft der Shop mit unserer Warenwirtschaft zusammen?

Ja. Preise, Bestände, Aufträge und Produktdaten kommen aus Ihrem führenden System, JTL, Microsoft Dynamics, Xentral und andere. Wo eine Schnittstelle fehlt, bauen wir sie.

Wer betreut den Shop nach dem Livegang?

Wir. Hosting und Wartung laufen als monatliche Pauschale, monatlich kündbar. Wer laufend weiterbauen will, nimmt die Vollbetreuung mit Quartals-Roadmap. Der Quellcode und die Zugänge gehören Ihnen, jederzeit.

Was passiert mit unseren Artikeldaten?

Sie kommen mit, egal wie sie heute aussehen: aus der Wawi, aus DATANORM- und BMEcat-Dateien Ihrer Lieferanten, aus gewachsenen Excel-Listen. Wir bereinigen Dubletten, klassifizieren nach ETIM, wo Ihre Branche es verlangt, und der Shop zieht ab dann aus einem führenden Datenstand.

Der Anfang ist ein Gespräch.

Ein Gespräch darüber, wo Sie hinwollen und wie schnell. Danach der kostenlose Prozess-Check mit Konzept, dann Modul für Modul zum Festpreis.

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