Einmal pflegen. Überall verkaufen.

Wir machen komplexe Sortimente auf jedem Kanal verkaufsfähig. Aus Lieferantendaten, Produktwissen und Ihren Systemen werden Listings, die Kunden finden, verstehen und kaufen. Im Shop, im B2B, auf Marktplätzen, bei Google, im Katalog.

  • Für Händler mit vielen Artikeln, mehreren Lieferanten und mehr als einem Kanal
  • Shop, Wawi und PIM bleiben, wir bauen die Ebene dazwischen
  • Einstieg über den unverbindlichen Prozess-Check
Kunden und eigene Shops
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  • edumondi

Neue Produkte 5 Mal anlegen? Das bremst Ihren Handel.

Ein Produkt wird heute 5 Mal von Hand aufbereitet, und ist trotzdem nirgends wirklich fertig. Das kostet nicht nur Zeit. Es begrenzt Sortiment, Kanäle und Umsatz.

Was reinkommt Lieferantenlisten, PDFs, Bilder, Excel, Herstellerportale, Köpfe
Shop Produktseite, Kategorie, Filter
Marktplatz anderes Attributschema, andere Regeln
B2B-Shop andere Preise, Dokumente, Sortimente
PDF-Katalog anderer Aufbau, andere Auswahl
Außendienst noch eine eigene Liste

5 Kanäle, 5 Datenstände, 5 Mal Copy-Paste. Und ein Sortiment, das je Kanal anders aussieht.

Produktdaten kommen aus Excel, PDFs, Bildern und Köpfen.

Jeder Lieferant anders, jedes Mal anders. Jemand sucht, prüft, kopiert, formatiert und ergänzt dieselben Informationen mehrfach.

Ein neuer Artikel ist ein kleines Projekt.

Titel, Attribute, Bilder, Datenblatt, Varianten. Neue Lieferanten, Marken und Produktgruppen gehen zu spät online, und keiner kann sagen, wann ein Produkt wirklich fertig ist.

Jeder Kanal will es anders. Also wird jedes Produkt 5 Mal gebaut.

Shop, Marktplatz, B2B, Katalog, Außendienst. Andere Attribute, andere Regeln, andere Bilder. Marktplatz-Listings werden abgelehnt, weil Pflichtfelder fehlen.

Suche und Filter funktionieren nur so gut wie die Daten darunter.

Fehlt das Attribut, fehlt der Filter. Ist es doppelt gepflegt, ist der Filter doppelt. Der Kunde findet nicht, versteht nicht, ruft an. Oder kauft woanders.

Gute Produktseiten gibt es nur für die Top-Artikel.

Der Rest ist eine Datenbank mit Warenkorb: kein Bild, Preis auf Anfrage, kein Zubehör, keine Alternative. Google und KI-Suchen verstehen die Produkte nicht und empfehlen den Wettbewerber.

Ein Zahlendreher in der Lieferantenliste, und der Artikel geht für 1 € raus.

Punkt und Komma vertauscht, die Excel hat gesponnen, 48 Stück verkauft, bevor es jemand merkt. Ohne Prüfregeln fällt der Fehler erst auf, wenn er Geld gekostet hat.

Was Produktdaten wirklich sind.

Stammdaten sagen, was ein Artikel ist. Produktdaten machen ihn verkaufbar. Dazwischen liegen 5 Ebenen, und die meisten Betriebe haben nur die erste halb.

  1. 05

    Kanäle

    Wo wird das Produkt richtig ausgespielt?

    Shop, B2B-Shop, Marktplätze, Google Shopping, PDF-Katalog, Außendienst, KI-Suche. Ein Datenstand, je Kanal die passende Form.

  2. 04

    Präsentation und Suche

    Wie findet und versteht der Kunde das Richtige?

    Produktseiten, Kategorien, Themenwelten, Filter aus sauberen Attributen, Suche mit Synonymen, Vergleich, Empfehlungen.

  3. 03

    Beziehungen

    Wie hängt es mit anderen Produkten zusammen?

    Zubehör, Ersatzteil, Alternative, Nachfolger, Bundle, kompatibel mit. Das, was aus einem Artikel eine Lösung macht.

  4. 02

    Content und Medien

    Wie erklären und zeigen wir es?

    Titel, Beschreibung, Nutzen, Bilder, Videos, Datenblatt, Anleitung, Zertifikat. Vollständig und verständlich, mit Prüfschritt.

  5. 01

    Produktdaten

    Was ist das Produkt objektiv?

    Artikelnummer, EAN, Maße, Material, Leistung, Varianten, Preis, Bestand, technische Attribute. Sauber strukturiert, aus einem Stamm.

Von unten nach oben gelesen. Ohne Beziehungen und Regeln weiß ein Shop zwar, dass ein Produkt 12 mm Durchmesser hat. Er weiß nicht, welches Zubehör dazugehört, für welchen Einsatzfall es passt und was der Kunde sinnvoll vergleichen sollte.

Angedockt an Wawi und Shop. Kein drittes System.

Wir setzen nichts aus und ersetzen nichts. Das Produktwerkzeug von digitaldocks hängt direkt an Ihrer Warenwirtschaft und Ihrem Shop. Die Daten liegen da, wo sie schon liegen. Nur die Arbeit daran passiert an einer Stelle.

  • Ihre Wawi bleibt führend, Ihr Shop bleibt, Ihr PIM bleibt, wenn Sie eins haben
  • Kein 3., 4. oder 5. System, in dem noch mal Daten gespeichert werden
  • Eine Oberfläche für alle Produktdaten, für alle Kanäle
Prozess-Check anfragen

Eine Oberfläche für alle Produktdaten.

KI, wo sie eine Aufgabe erledigt, mit Prüfschritt. Ihr Team arbeitet in einer Oberfläche und sieht, was für jeden Kanal noch fehlt.

Intelligente Vorschläge

Attribute, Kategorien, Titel und Texte aus Lieferantendaten und Datenblättern vorgeschlagen. Ihr Team prüft und gibt frei, statt zu tippen.

Bildbearbeitung

Freistellen, zuschneiden, Formate und Größen je Kanal, Wasserzeichen weg, Packshot einheitlich. Aus einem Bild werden alle, die ein Kanal verlangt.

Bundles und Stücklisten

Mehrere Artikel zu einem Set, einer Stückliste oder einer Komplettlösung. Preis, Bestand und Bilder folgen automatisch.

Marktplätze bespielen

Amazon Business, Mercateo, Conrad, Otto, Kaufland. Je Kanal das richtige Attributschema, die richtige Kategorie, der richtige Titel. Aus einem Stamm.

PDF-Kataloge und Datenblätter

Der Katalog je Marke, die Preisliste je Kundengruppe, das Datenblatt im eigenen Design. Aus den Daten erzeugt, immer aktuell.

Landingpages und Produktseiten

Die Themenseite „Werkstatt einrichten“, die Standalone-Seite für die neue Marke, die Produktseite mit Zubehör und Vergleich. Aus dem Stamm, nicht von Hand.

Was danach läuft.

Ein Produkt wird einmal sauber erfasst, angereichert und verbunden. Danach erscheint es passend im Shop, im B2B, auf dem Marktplatz, im Katalog und beim Außendienst.

Neue Produkte gehen schneller online.

Aus der Lieferantenliste wird ein verkaufsfertiger Artikel, nach einem Standard, den Ihr Team kennt. Nicht in Wochen, in Tagen.

Ein Datenstand, jeder Kanal.

Shop, B2B, Marktplätze, Google und Katalog greifen auf dieselbe Produktwahrheit zu. Ein neuer Kanal ist eine Ausgabe, kein Projekt.

Suche und Filter, die finden.

Weil die Attribute stimmen, stimmen die Filter. Weil Synonyme gepflegt sind, findet die Suche „Drucker“ auch, wenn jemand „Printer“ tippt.

Zubehör und Ersatzteile hängen dran.

„Passt dazu“, „Ersatz für“, „Nachkaufen“. Der Kunde findet das Sägeblatt zum Akku-Werkzeug und den Filter zur Anlage, ohne neu zu suchen.

Google und KI-Suche verstehen Ihre Produkte.

Strukturierte Daten, sauberer Feed, GTIN, Verfügbarkeit. Ihre Produkte tauchen dort auf, wo heute recherchiert wird, auch in KI-Antworten.

Das Fundament für Finder und Konfigurator.

Produktfinder, Konfigurator, Projektlisten, digitale Beratung. Alles braucht saubere Varianten, Beziehungen und Regeln. Die haben Sie dann.

Ein Sortiment. Jeder Kanal. Überall verkaufsfähig.

Ein Datenstand. Je Kanal die passende Form. Was „fertig“ dort jeweils heißt:

Shop
Verständliche Produktseiten, Kategorien, Filter, Varianten, Bilder, Dokumente, Zubehör und Alternativen
B2B-Shop und Kundenportal
Kundenspezifische Sortimente, Preise, Staffeln, Dokumente, Freigaben, Nachbestellung
Marktplätze
Pflichtattribute, richtige Kategorien, Variantenlogik, kanaloptimierte Titel, Bilder, Feeds
Google Shopping
Sauberer Feed mit GTIN, Preis, Verfügbarkeit, Bildern und passenden Landingpages
PDF-Katalog und Datenblatt
Aktuelle Produktlisten, Datenblätter, Themen- oder Kundensortimente, direkt aus den Daten
Außendienst
Sortimentslisten, Projektlisten, Angebotsgrundlagen, kundenindividuelle Auswahl zum Teilen
KI-Suche und Assistenten
Strukturierte, konkrete Produktinformationen, die Produkte korrekt beschreib- und vergleichbar machen

Wo der Preis nicht entscheidet.

Amazon und Temu gewinnen, wenn der Kunde genau weiß, was er will, und nur noch Preis und Lieferzeit vergleicht. Ein Händler gewinnt dort, wo die Kaufentscheidung nicht trivial ist. Und genau dort entscheiden Produktdaten.

Plattform-Logik Händler mit starkem Katalog
„Gib mir den billigsten Artikel.“ „Hilf mir, das richtige Produkt für meinen Zweck zu wählen.“
Generisches Listing Fachliche Produktseite mit Anwendungswissen
Ähnliche Produkte nebeneinander Verständlicher Vergleich nach Kaufkriterien
Einzelartikel Lösung mit passendem Zubehör und Alternativen
Suchbegriff, Trefferliste Einsatzfall, kuratierte Auswahl
Niedriger Preis Sicherheit bei der Auswahl

Der Katalog ist nicht gegen Marktplätze. Er macht Sie fähig, Marktplätze kontrolliert zu nutzen: Reichweite dort, die beste Beratung und der beste Kaufgrund bei Ihnen.

Wie wir starten.

Kein PIM-Großprojekt, kein Relaunch. Eine Produktgruppe, 2 Kanäle, ein Muster. Danach entscheiden Sie, was ausgerollt wird.

Eine Produktgruppe

Eine wichtige Marke, ein Lieferant oder eine Kategorie. 300 bis 1.000 Artikel, nicht das ganze Sortiment.

Vom Rohdatensatz zum fertigen Listing

Datenquellen analysieren, 15 bis 30 entscheidende Attribute standardisieren, Medien, Varianten und Beziehungen strukturieren, festlegen, was „fertig“ heißt.

2 Kanäle

Produkt- und Kategorieseite im Shop, dazu ein zweiter Kanal: Marktplatz, B2B-Shop, PDF-Katalog oder Google Shopping.

Ein Muster, das Ihr Team wiederholt

Ein Workflow, mit dem Ihr Team die nächsten Produkte einpflegt und freigibt. Die Produktgruppe ist nicht nur bereinigt, sie ist verkaufsfertig, und Sie besitzen den Weg für den Rest.

Was Sie nicht bekommen
  • Kein PIM-Großprojekt, das nur Daten zentralisiert und die Präsentation nicht verbessert
  • Kein Shop-Relaunch für ein neues Design
  • Keine KI-Textmaschine, die unzuverlässige Beschreibungen erzeugt
  • Keine Bereinigung von 50.000 Artikeln ohne sichtbaren Verkaufseffekt
  • Keine zusätzliche Software, die wieder separat gepflegt werden muss
  • Kein Systemwechsel: Shop, Wawi und PIM bleiben
Lager mit gestapelter Ware

Wir sind selbst Händler und kennen Ihren Alltag.

Eigene Shops, eigene Lager, Ware importiert, Artikel angelegt, Marktplätze bespielt, am Packtisch gestanden. Wir bauen für Händler, weil wir selbst welche sind.

Gründer von digitaldocks im Gespräch

Sie reden mit Entwicklern, die selbst Betriebe geführt haben.

Kein Vertrieb, kein Projektmanager dazwischen. Wer bei uns baut, kommt aus der Selbständigkeit oder aus dem Handel und hat die Agentur-Welt von innen gesehen. Deshalb läuft es bei uns ohne Umweg.

Halle mit Regalen und Arbeitsplätzen

Wir begleiten Sie über Jahre, nicht nur bis zum Go-live.

Wir wollen mit Ihrem Betrieb wachsen, Prozess für Prozess. Jede Entscheidung treffen wir so, dass sie auch in 5 Jahren noch hält. Hektisch und billig ist nicht unser Weg.

Kunden und eigene Shops
  • strayfe
  • Snuffland
  • Hoston
  • Stade Energy
  • prosund
  • edumondi

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.

Erst verstehen, dann bauen. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.

1

Kennenlernen

30 Minuten am Telefon oder per Video. Sie sagen, woran es bei Ihnen hängt, wir sagen ehrlich, ob und wo wir helfen können.

2

Prozess-Check

Ein digitaler Workshop, in der Regel zwei Tage, mit Kickoff vorab: Da klären wir, was wir uns gemeinsam anschauen, was Sie vorbereiten und wen wir dazu brauchen. Im Workshop nehmen Sie uns mit in Ihre Prozesse und Systeme, wir tauschen Wissen aus. Danach werten wir alles aus, ein Tag Nachbereitung.

3

Roadmap

Die Auswertung des Workshops: der Ist-Stand, die aktuellen Probleme und Engpässe, und für jedes ein skizzierter Lösungsvorschlag mit Umsetzungszeit und Aufwand.

4

Entscheidung

Sie legen fest, ob und womit wir starten. Dann setzen wir um, ein Prozess nach dem anderen, ohne dass Ihr Tagesgeschäft stillsteht.

Häufige Fragen.

Was vor einem Projekt regelmäßig gefragt wird.

Brauchen wir ein PIM?

Nicht zwingend. Ein PIM zentralisiert Daten, es macht sie nicht verkaufsfähig. Was fehlt, sind meistens Beziehungen, Regeln und die kanalgerechte Ausspielung. Die bauen wir an das an, was Sie haben: Wawi, Shop, Excel, PIM. Wenn ein PIM sinnvoll ist, sagen wir das, mit Begründung.

Ist das nicht nur Textschreiben mit KI?

Nein. KI hilft beim Auslesen von Datenblättern, bei Entwürfen und bei der Prüfung auf Vollständigkeit, immer mit Freigabe durch jemanden, der das Produkt kennt. Die Arbeit liegt im Datenmodell, in den Beziehungen und in den Regeln je Kanal. Ohne die schreibt die KI schöne Texte über falsche Attribute.

Für wen lohnt sich das?

Für Händler mit mindestens 2 dieser Eigenschaften: einige tausend aktive Artikel, mehrere Lieferanten mit uneinheitlichen Daten, mindestens 2 Verkaufskanäle, technische oder variantenreiche Produkte, ein eigenes Team, das heute Produktdaten pflegt. Beim Shop mit 50 Artikeln lohnt es sich nicht, das sagen wir Ihnen im ersten Gespräch.

Womit fangen wir an?

Mit einer Produktgruppe, nicht mit dem ganzen Sortiment. Eine Marke, ein Lieferant oder eine Kategorie, vom Rohdatensatz bis zum fertigen Listing in 2 Kanälen. Danach haben Sie ein Muster, das Ihr Team auf den Rest anwendet. Welche Gruppe zuerst, klärt der Prozess-Check.

Was passiert mit unseren bestehenden Daten?

Sie kommen mit, egal wie sie heute aussehen: aus der Wawi, aus DATANORM- und BMEcat-Dateien, aus Excel-Listen, aus Hersteller-PDFs. Wir bereinigen Dubletten, bilden Felder ab und klassifizieren nach ETIM, wo Ihre Branche es verlangt.

Was wird daraus später?

Alles, was saubere Varianten, Beziehungen und Regeln braucht: Produktfinder, Konfigurator, Projektlisten, kundenspezifische Kataloge, KI-gestützte Beratung im Shop. Das bauen wir Schritt für Schritt darauf, ohne die Daten jedes Mal neu anzufassen.

Der Anfang ist ein Gespräch.

30 Minuten. Sie sagen, woran es hängt, wir sagen, ob und wo wir helfen können. Danach der Prozess-Check, und erst dann eine Entscheidung.

Pflichtfeld

Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Ihre Nachricht wird gesendet.

Einen Moment.

Ihre Nachricht ist angekommen.

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