Produktdaten kommen aus Excel, PDFs, Bildern und Köpfen.
Jeder Lieferant anders, jedes Mal anders. Jemand sucht, prüft, kopiert, formatiert und ergänzt dieselben Informationen mehrfach.
Wir machen komplexe Sortimente auf jedem Kanal verkaufsfähig. Aus Lieferantendaten, Produktwissen und Ihren Systemen werden Listings, die Kunden finden, verstehen und kaufen. Im Shop, im B2B, auf Marktplätzen, bei Google, im Katalog.
Ein Produkt wird heute 5 Mal von Hand aufbereitet, und ist trotzdem nirgends wirklich fertig. Das kostet nicht nur Zeit. Es begrenzt Sortiment, Kanäle und Umsatz.
5 Kanäle, 5 Datenstände, 5 Mal Copy-Paste. Und ein Sortiment, das je Kanal anders aussieht.
Jeder Lieferant anders, jedes Mal anders. Jemand sucht, prüft, kopiert, formatiert und ergänzt dieselben Informationen mehrfach.
Titel, Attribute, Bilder, Datenblatt, Varianten. Neue Lieferanten, Marken und Produktgruppen gehen zu spät online, und keiner kann sagen, wann ein Produkt wirklich fertig ist.
Shop, Marktplatz, B2B, Katalog, Außendienst. Andere Attribute, andere Regeln, andere Bilder. Marktplatz-Listings werden abgelehnt, weil Pflichtfelder fehlen.
Fehlt das Attribut, fehlt der Filter. Ist es doppelt gepflegt, ist der Filter doppelt. Der Kunde findet nicht, versteht nicht, ruft an. Oder kauft woanders.
Der Rest ist eine Datenbank mit Warenkorb: kein Bild, Preis auf Anfrage, kein Zubehör, keine Alternative. Google und KI-Suchen verstehen die Produkte nicht und empfehlen den Wettbewerber.
Punkt und Komma vertauscht, die Excel hat gesponnen, 48 Stück verkauft, bevor es jemand merkt. Ohne Prüfregeln fällt der Fehler erst auf, wenn er Geld gekostet hat.
Stammdaten sagen, was ein Artikel ist. Produktdaten machen ihn verkaufbar. Dazwischen liegen 5 Ebenen, und die meisten Betriebe haben nur die erste halb.
Wo wird das Produkt richtig ausgespielt?
Shop, B2B-Shop, Marktplätze, Google Shopping, PDF-Katalog, Außendienst, KI-Suche. Ein Datenstand, je Kanal die passende Form.
Wie findet und versteht der Kunde das Richtige?
Produktseiten, Kategorien, Themenwelten, Filter aus sauberen Attributen, Suche mit Synonymen, Vergleich, Empfehlungen.
Wie hängt es mit anderen Produkten zusammen?
Zubehör, Ersatzteil, Alternative, Nachfolger, Bundle, kompatibel mit. Das, was aus einem Artikel eine Lösung macht.
Wie erklären und zeigen wir es?
Titel, Beschreibung, Nutzen, Bilder, Videos, Datenblatt, Anleitung, Zertifikat. Vollständig und verständlich, mit Prüfschritt.
Was ist das Produkt objektiv?
Artikelnummer, EAN, Maße, Material, Leistung, Varianten, Preis, Bestand, technische Attribute. Sauber strukturiert, aus einem Stamm.
Von unten nach oben gelesen. Ohne Beziehungen und Regeln weiß ein Shop zwar, dass ein Produkt 12 mm Durchmesser hat. Er weiß nicht, welches Zubehör dazugehört, für welchen Einsatzfall es passt und was der Kunde sinnvoll vergleichen sollte.
Wir setzen nichts aus und ersetzen nichts. Das Produktwerkzeug von digitaldocks hängt direkt an Ihrer Warenwirtschaft und Ihrem Shop. Die Daten liegen da, wo sie schon liegen. Nur die Arbeit daran passiert an einer Stelle.
KI, wo sie eine Aufgabe erledigt, mit Prüfschritt. Ihr Team arbeitet in einer Oberfläche und sieht, was für jeden Kanal noch fehlt.
Attribute, Kategorien, Titel und Texte aus Lieferantendaten und Datenblättern vorgeschlagen. Ihr Team prüft und gibt frei, statt zu tippen.
Freistellen, zuschneiden, Formate und Größen je Kanal, Wasserzeichen weg, Packshot einheitlich. Aus einem Bild werden alle, die ein Kanal verlangt.
Mehrere Artikel zu einem Set, einer Stückliste oder einer Komplettlösung. Preis, Bestand und Bilder folgen automatisch.
Amazon Business, Mercateo, Conrad, Otto, Kaufland. Je Kanal das richtige Attributschema, die richtige Kategorie, der richtige Titel. Aus einem Stamm.
Der Katalog je Marke, die Preisliste je Kundengruppe, das Datenblatt im eigenen Design. Aus den Daten erzeugt, immer aktuell.
Die Themenseite „Werkstatt einrichten“, die Standalone-Seite für die neue Marke, die Produktseite mit Zubehör und Vergleich. Aus dem Stamm, nicht von Hand.
Ein Produkt wird einmal sauber erfasst, angereichert und verbunden. Danach erscheint es passend im Shop, im B2B, auf dem Marktplatz, im Katalog und beim Außendienst.
Aus der Lieferantenliste wird ein verkaufsfertiger Artikel, nach einem Standard, den Ihr Team kennt. Nicht in Wochen, in Tagen.
Shop, B2B, Marktplätze, Google und Katalog greifen auf dieselbe Produktwahrheit zu. Ein neuer Kanal ist eine Ausgabe, kein Projekt.
Weil die Attribute stimmen, stimmen die Filter. Weil Synonyme gepflegt sind, findet die Suche „Drucker“ auch, wenn jemand „Printer“ tippt.
„Passt dazu“, „Ersatz für“, „Nachkaufen“. Der Kunde findet das Sägeblatt zum Akku-Werkzeug und den Filter zur Anlage, ohne neu zu suchen.
Strukturierte Daten, sauberer Feed, GTIN, Verfügbarkeit. Ihre Produkte tauchen dort auf, wo heute recherchiert wird, auch in KI-Antworten.
Produktfinder, Konfigurator, Projektlisten, digitale Beratung. Alles braucht saubere Varianten, Beziehungen und Regeln. Die haben Sie dann.
Ein Datenstand. Je Kanal die passende Form. Was „fertig“ dort jeweils heißt:
Amazon und Temu gewinnen, wenn der Kunde genau weiß, was er will, und nur noch Preis und Lieferzeit vergleicht. Ein Händler gewinnt dort, wo die Kaufentscheidung nicht trivial ist. Und genau dort entscheiden Produktdaten.
| Plattform-Logik | Händler mit starkem Katalog |
|---|---|
| „Gib mir den billigsten Artikel.“ | „Hilf mir, das richtige Produkt für meinen Zweck zu wählen.“ |
| Generisches Listing | Fachliche Produktseite mit Anwendungswissen |
| Ähnliche Produkte nebeneinander | Verständlicher Vergleich nach Kaufkriterien |
| Einzelartikel | Lösung mit passendem Zubehör und Alternativen |
| Suchbegriff, Trefferliste | Einsatzfall, kuratierte Auswahl |
| Niedriger Preis | Sicherheit bei der Auswahl |
Der Katalog ist nicht gegen Marktplätze. Er macht Sie fähig, Marktplätze kontrolliert zu nutzen: Reichweite dort, die beste Beratung und der beste Kaufgrund bei Ihnen.
Kein PIM-Großprojekt, kein Relaunch. Eine Produktgruppe, 2 Kanäle, ein Muster. Danach entscheiden Sie, was ausgerollt wird.
Eine wichtige Marke, ein Lieferant oder eine Kategorie. 300 bis 1.000 Artikel, nicht das ganze Sortiment.
Datenquellen analysieren, 15 bis 30 entscheidende Attribute standardisieren, Medien, Varianten und Beziehungen strukturieren, festlegen, was „fertig“ heißt.
Produkt- und Kategorieseite im Shop, dazu ein zweiter Kanal: Marktplatz, B2B-Shop, PDF-Katalog oder Google Shopping.
Ein Workflow, mit dem Ihr Team die nächsten Produkte einpflegt und freigibt. Die Produktgruppe ist nicht nur bereinigt, sie ist verkaufsfertig, und Sie besitzen den Weg für den Rest.
Eigene Shops, eigene Lager, Ware importiert, Artikel angelegt, Marktplätze bespielt, am Packtisch gestanden. Wir bauen für Händler, weil wir selbst welche sind.
Kein Vertrieb, kein Projektmanager dazwischen. Wer bei uns baut, kommt aus der Selbständigkeit oder aus dem Handel und hat die Agentur-Welt von innen gesehen. Deshalb läuft es bei uns ohne Umweg.
Wir wollen mit Ihrem Betrieb wachsen, Prozess für Prozess. Jede Entscheidung treffen wir so, dass sie auch in 5 Jahren noch hält. Hektisch und billig ist nicht unser Weg.
Erst verstehen, dann bauen. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
30 Minuten am Telefon oder per Video. Sie sagen, woran es bei Ihnen hängt, wir sagen ehrlich, ob und wo wir helfen können.
Ein digitaler Workshop, in der Regel zwei Tage, mit Kickoff vorab: Da klären wir, was wir uns gemeinsam anschauen, was Sie vorbereiten und wen wir dazu brauchen. Im Workshop nehmen Sie uns mit in Ihre Prozesse und Systeme, wir tauschen Wissen aus. Danach werten wir alles aus, ein Tag Nachbereitung.
Die Auswertung des Workshops: der Ist-Stand, die aktuellen Probleme und Engpässe, und für jedes ein skizzierter Lösungsvorschlag mit Umsetzungszeit und Aufwand.
Sie legen fest, ob und womit wir starten. Dann setzen wir um, ein Prozess nach dem anderen, ohne dass Ihr Tagesgeschäft stillsteht.
Was vor einem Projekt regelmäßig gefragt wird.
Nicht zwingend. Ein PIM zentralisiert Daten, es macht sie nicht verkaufsfähig. Was fehlt, sind meistens Beziehungen, Regeln und die kanalgerechte Ausspielung. Die bauen wir an das an, was Sie haben: Wawi, Shop, Excel, PIM. Wenn ein PIM sinnvoll ist, sagen wir das, mit Begründung.
Nein. KI hilft beim Auslesen von Datenblättern, bei Entwürfen und bei der Prüfung auf Vollständigkeit, immer mit Freigabe durch jemanden, der das Produkt kennt. Die Arbeit liegt im Datenmodell, in den Beziehungen und in den Regeln je Kanal. Ohne die schreibt die KI schöne Texte über falsche Attribute.
Für Händler mit mindestens 2 dieser Eigenschaften: einige tausend aktive Artikel, mehrere Lieferanten mit uneinheitlichen Daten, mindestens 2 Verkaufskanäle, technische oder variantenreiche Produkte, ein eigenes Team, das heute Produktdaten pflegt. Beim Shop mit 50 Artikeln lohnt es sich nicht, das sagen wir Ihnen im ersten Gespräch.
Mit einer Produktgruppe, nicht mit dem ganzen Sortiment. Eine Marke, ein Lieferant oder eine Kategorie, vom Rohdatensatz bis zum fertigen Listing in 2 Kanälen. Danach haben Sie ein Muster, das Ihr Team auf den Rest anwendet. Welche Gruppe zuerst, klärt der Prozess-Check.
Sie kommen mit, egal wie sie heute aussehen: aus der Wawi, aus DATANORM- und BMEcat-Dateien, aus Excel-Listen, aus Hersteller-PDFs. Wir bereinigen Dubletten, bilden Felder ab und klassifizieren nach ETIM, wo Ihre Branche es verlangt.
Alles, was saubere Varianten, Beziehungen und Regeln braucht: Produktfinder, Konfigurator, Projektlisten, kundenspezifische Kataloge, KI-gestützte Beratung im Shop. Das bauen wir Schritt für Schritt darauf, ohne die Daten jedes Mal neu anzufassen.
30 Minuten. Sie sagen, woran es hängt, wir sagen, ob und wo wir helfen können. Danach der Prozess-Check, und erst dann eine Entscheidung.
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